Filterkaffee

Lange Zeit als völlig überholt und altmodisch verpönt erlebt der Filterkaffee derzeit eine regelrechte Renaissance. Der Kaffee mit seinem puren, unverfälschtem Aroma ohne  Chichi ist das Credo.

Außerdem lösen sich durch dieses Verfahren weniger Bitterstoffe und man braucht eigentlich weder Milch noch Zucker.

Doch wie kocht man denn nun den Filterkaffee?

Wir finden so …

Man nimmt einen Porzellanfilterhalter, Papierfilter, Kännchen, Waage, Handmühle, 25 Gramm Kaffeebohnen, 0,5 Liter heißes Wasser bei 95 Grad Celsius zur Hand, dann gehts los:

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Zuerst kommt der Filterhalter mit Filter auf das Kännchen und man spült alles einmal mit heißem Wasser durch, um den Papiergeschmack weg zu bekommen und das Kännchen vorzuwärmen. Anschließend kann das Wasser weg und neues aufgesetzt werden. Hier eignet sich sehr gut ein Wasserkocher mit langer, dünner Tülle.

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Nun müssen die Kaffeebohnen gemahlen werden und zwar auf der mittleren Stufen. Dann einfach das Pulver in den Filter füllen, alles auf der Waage platzieren, diese auf Null stellen und 30g des kochenden Wassers aufgießen und 30 Sekunden „aufblühen“ lassen,  innerhalb von drei Minuten das restliche Wasser langsam nachgießen.

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Wichtig ist, dass man das heiße Wasser in langsamen Kreisbewegungen aufgießt, damit der Kaffee gleichmäßig aufbrüht.

Fertig ist der perfekte Filterkaffee.

Jetzt bleibt natürlich noch die Frage nach dem richtigen Kaffee, aber das wir dann ein anderer Post …

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