Hey Puppe

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Schon immer waren Menschen von Puppen fasziniert. Ob aus Stöcken, Steinen oder Ton, schon lange spielen Kinder mit Puppen beziehungsweise puppenähnlichen Spielzeugen. Doch viele Menschen sehen in ihnen keine treuen Spielgefährten, sondern schlicht „das pure Böse“. Es gibt Geschichten von Puppen, die ihre gesamte Umgebung terrorisieren, Alpträume verursachen oder Menschen wahnsinnig werden lassen.

In Key West und Umgebung gibt es ein Sprichwort das in etwa sagt:  „Robert war’s!“. Gemeint ist eine Stoffpuppe im Matrosenanzug, die mit allerlei gruseligen Vorgängen in Verbindung gebracht wird. Der Ausspruch kommt von seinem ersten Besitzer, der nach allerhand komischen Zwischenfällen stets beteuerte seine Puppe sei der Übeltäter. Inzwischen ist Robert in der Key West Art Gallery ausgestellt und seitdem gesehen dort immer wieder mysteriöse Ereignisse …

Die Puppe Annabelle, etwa so groß wie ein vierjähriges Kind, soll laut den Dämonologen Ed und Lorraine Warren von einem Dämon besessen sein, auch hier häufen sich unheimliche Zwischenfälle.

Noch etwas neuer ist die Geschichte der Puppe Peggy. Deren Besitzerin wunderte sich über die ständigen Alpträume und hatte die Puppe im Verdacht der Auslöser zu sein. Eine britische „Paranormale Ermittlern“ stand daraufhin heraus, dass Peggy mit dem Fluch eines jüdischen Holocaust Opfers belegt sei. Dann teilte sie ein Video der verfluchten Puppe bei Facebook  und es wurde richtig gruselig: viele Menschen berichteten über Panikattacken, Visionen und Schmerzen in der Brust nachdem sie das Video angeschaut haben. Eine Frau solle sogar einen Herzinfarkt erlitten haben.

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Woher kommt diese Angst?  Automatonophobie beschreibt die Angst vor menschenähnlichen Objekten, also Puppen, aber auch Roboter oder Statuen. Aber was ist es, das so angsteinflößend ist?

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Es gibt einige Theorien über dieses Thema. Am häufigsten wird gesagt, dass es die Ähnlichkeit mit Menschen bei völliger Starre und ausdrucksloser Augen sei.

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Wir sind uns auch nicht so sicher was der genaue Grund ist. Aber seit wir im Urlaub die Puppe Fanny kennengelernt haben, verstehen wir es zumindest deutlich besser 😉

 

Die Dalmatinische Küste und ihre Inseln

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Eine Woche segeln an der kroatischen Küste. Da kommt man definitiv an dem ein oder anderen Hafen und/oder schönen Insel vorbei. 😉

Mljet ist die grüne Insel Kroatiens. Einst gefürchteter Piratenunterschlupf, begeistert Mljet inzwischen mit der Kombination aus kristallklarem Wasser, knallgrüner Landschaft und himmlischer Ruhe.

Korčula Stadt hat eine der schönsten Altstädte in Kroatien. Viele Museen, kleine niedliche Gassen, Überreste einer Stadtmauer mit vier Türmen und tollen kleinen Restaurants.

Lastovo war, ebenso wie Mljet einst eine Pirateninsel, dann unter der Tito-Regierung gänzlich für den Tourismus gesperrt.  Mittlerweile ist sie, dank ihrer Anhöhen, die einen freien Blick bieten und der geringen Lichtverschmutzung ein beliebter Urlaubsort für (Hobby-) Astronomen.

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Mini Markt in Mljet

 

 

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Typisches Gässchen in Korčula.

 

 

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Oldschool-Telefon in Lastovo

 

 

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Lastovo

 

 

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Ja, das sind tatsächlich Seeigel – in einem Meter tiefer. Das Salzwasser von vielen Süßwasserquellen durchzogen ist, dadurch ist es immer schön kühl und erfrischend in der Bucht von Mljet.

 

 

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Mhm, Pulpo. es gibt doch nichts gegen frischen Pulp. Außerhalb von Kroatien nie so lecker. Hier auch in einer Bucht von Mljet.

 

 

Sail away

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In unserem Sommerurlaub waren wir, wie ich letzte Woche schon erzählt habe, segeln. Dieses Jahr waren wir nun schon zum dritten mal mit Toni unserem Skipper segeln, dieses Mal mit seinem eigenen Schiff, der Taramoa.

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Von Dubrovnik aus ging es an der Dalmatinischen Küste entlang Richtung Mljet. Die Taramoa wurde für eine Woche unser aller Zuhause. Vor unserer allerersten Tour haben wir uns noch Gedanken gemacht, ob Segeln wirklich was für uns ist.

Eigentlich ist Segeln ein bisschen wie Campen, Natürlich viiiiel cooler, weil man ja auf dem Wasser ist. Aber das Prinzip ist ähnlich. Da wir begeisterte Camper sind, war der Punkt also schnell abgehakt.

Kippt das Boot wirklich nicht um?, ist auch immer eine gern gestellte Frage. Und eigentlich immer mit „NEIN“ zu beantworten. Zumindest in den europäischen Gewässern, in denen man normalerweise unterwegs ist. (Gut, im Bermuda-Dreieck würde ich dafür auch keine Garantie übernehmen 😉)

Wird man vielleicht seekrank? Klar, das kann passieren. Aber eher selten und wenn doch mal, ist es meistens nach 1-3 Tagen wieder weg, weil der Körper sich an die Bewegung gewöhnt.

Wer ist der Boss? Der Skipper. Egal was ist, der Skipper hat immer das Sagen. Also bei allen Fragen, immer an den Skipper wenden.

Hat man sich erstmal eingelebt auf dem Segelschiff und auch ein paar mal das An- und Ablegen geübt, freut man sich schon auf das nächste „Hafenkino“, wenn mal wieder bei dem ein oder anderen wirklich gar nichts klappt beim Ablegen 😉.

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Blick unter dem Hauptsegel hindurch auf Korčula.

 

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Die Taramoa im Hafen von Lastovo.

 

 

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Ein schöner Morgen in Mjlet.

 

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Nächste Woche verraten wir euch unsere Lieblingsorte entlang der Küste.

Summer Mood

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Frisch erholt und voller neuer Eindrücke sind wir aus dem Sommerurlaub zurück. Eigentlich hätte es uns nicht unbedingt in den Süden gezogen, war doch das Wetter hier genauso sonnig und warm. Aber die Reise war geplant, die Vorfreude riesig, das Schiff gebucht und so ging es los. Mit dem Auto nach Kroatien und in Dubrovnik aufs Segelschiff: Eine Woche segeln an der Dalmatinischen Küste mit Freunden. Es war wirklich wieder ein tolles Erlebnis und wir haben neue zauberhafte kleine Orte und niedliche Häfen gesehen.

 

Heute mal ein kleiner Ausblick und nächste Woche gibt’s Tipps zum Segeln und der Dalmatinischen Küste.

Seid ihr auch schon aus dem Sommerurlaub zurück?